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Liebe Landsturmfamilie

Vor 10 Jahren zum 40jährigen Jubiläum schrieb Josef Muhr sehr treffend:

„… Die eigentlich substanzielle Regel des Landsturms ist, dass er nämlich keine Regeln hat, dass er zwar ein Organismus, aber keine Organisation sein will, dass seine Sitzungen zwar eine Regie, aber keinen Regisseur haben, dass jeder Landstürmer „was Besonderes“, aber keiner „was Besseres“ sein darf.
Angesichts dieser höchst komplexen und sensiblen gruppendynamischen Voraussetzungen wird es eigentlich auch von uns Landstürmern selbst als ein kleines Wunder betrachtet, „dat et uns immer noch jitt“!
Natürlich gab und gibt es auch bei uns gelegentliche Spannungen, Animositäten, Kränkungen, Eitelkeiten, Verstimmungen und Empfindlichkeiten, aber trotzdem haben wir es immerhin geschafft, den Zusammenhalt bis heute so zu stärken, „dat et uns immer noch jitt“!
Ein bisschen führen wir das auch auf einen Grundsatz zurück, der inzwischen doch so etwas wie eine (allerdings ungeschriebene) Grundregel des Landsturms ist bzw. geworden ist: „Wir möchten unsere bühnenwirksamen Sticheleien, Sarkasmen und Zynismen so dosieren, dass wir auch nach der Sitzung mit jedem noch ein Bier zusammen trinken können! ...“

Wie sich das entwickelt hat, wie viel Arbeit dahinter steckt, welche Problemchen sich daraus ergeben und welche Höhen und Tiefen die „Söhne Rheinbachs“ in jetzt schon 50 Jahren erlebt haben – davon erzählt das von Heiko Hecking trefflich verfasste Büchlein, das jeder Besucher in diesem Jahr zusammen mit seiner Eintrittskarte erhält.

 

 

 

 

In unserer Jubiläumssitzung schauen wir zurück auf die vergangenen Jahre und wagen einen Blick in die Landsturmzukunft.

Kartenanfragen bei Fred Paral - 02226 913901 oder 0171 5493984


 

Unsere Werbepartner im Jubiläumsjahr

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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